Tanaka Masahiko Shihan

8.Dan

Der Letzte Samurai

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Die lebende Legende

Tanaka Sensei wurde 1941 in Tokio geboren. Er studierte Landwirtschaft und Veterinärmedizin an der Nihon Universität.

Er ist einer der geachtetesten Persönlichkeiten des Karate Do.

Ich habe selbst erlebt wie Hochrangige Japanische Meister über Tanaka Sensei sagten:

„It ist the The Last Samurai“.

Die Legende von Tanaka Masahiko Sensei berührt darauf das er 14 Jahre, 14 Jahre den vierten Platz ununterbrochen belegte an der stärkste und qualitativ beste Meisterschaft der Welt, die:

ALL JAPAN KARATE CHAMPIONSHIP

Es ist schwer zu verstehen warum über diese Meisterschaft dass gesagt wird....

Wie kann man vierzehn Jahre sich immer wieder motivieren?

Heute fast undenkbar!

Wie ist es möglich immer wieder aufzustehen und weiter und weiter zu machen?

Ununterbrochen zu trainieren.

Immer und immer wieder an seine eigenen Grenzen zu gehen um die Perfektion der Technik, der Bewegung und des Geistes zu suchen?

 

Sein Siegeswillen, seine Stärke und Entschlossenheit haben viele berührt und aber auch imponiert - dies ist einmalig.

Nichts könnte diesen Mann aufhalten.

 

 

In sein Buch " Hasha no Kumite " erzählt er Meister teilweise anekdotisch sein Leben. Das Buch ist Schlatt San zu verdanken das er eine ausgezeichnete Übersetzung hinbekomen hat.

 

Habe Persönlich mit unzählige Größe Japanischen Meister Trainiert und es ist mir klar geworden was Norihiko Iida Sensei über Tanaka Sensei sagt das in seine Gegenwart den Eindruck hat gegen eine Wand zu kämpfen.

Viele glauben Tanaka Sensei steht nur fürs Kämpfen, das ist aber nicht so. Wer die Möglichkeit gehabt hat sich in Ruhe mit Ihm über das Leben und vor allem über die Philosofie des Karate zu unterhalten wird entdeken wie komplex und wie tief Tanaka Sensei alles analisiert.

Man wird feststelen das er ein Suchender war und ein Meister geworden ist.

Seine Gestliche stärke ist so übermächtig das es unmöglich ist ruhig zu bleiben wenn er sich nähert. Man fühlt was er ist:

"The total Master"

Tanaka Sensei 's Motto:

"Mukin Shori"

"Der Weg zum Erfolg hat keine Abkürzung"

In seinem Dojo in Higashi Koganei Tokyo ist es fast unmöglich heil daraus zu kommen:

Tausende Wiederholungen, unzählige Mal zu kämpfen gegen immer wieder wächselden Japanern von der Tokyo Keizai Daigaku und Schüler des Meisters.

Nach diesem Hollen Trip ist eins klar: das ist Karate aus einer andere Welt einer Welt wo Karate zu einer Religion geworden ist und mit Entschlossenheit ausgeführt wird.

1973 gelang ihm im Alter von 32 Jahren der erste Sieg bei einer Weltmeisterschaft. Zahlreiche Siege als Aktiver und Betreuer des japanischen Teams folgten.

Tanaka Masahiko Sensei 1977 - in der Finale der erste IAKF Weltmeisterschaft gegen den Deutschen Wolf Dieter Wichmann

 

Unter den japanischen Instruktoren nimmt Tanaka Sensei eine ganz besondere Stellung ein. Er gilt als unbesiegbarer Kämpfer, der die erste und zweite Weltmeisterschaft des internationalen Amateur-Karate Verbandes (IAKF) für sich entscheiden konnte.

Selbst heute, 30 Jahre später, ist der Kampfgeist, der seiner Haltung entspringt schlichtweg unbegreiflich.

Grenzen des Alters gibt es für Tanaka- sensei nicht, bei seinen Demonstrationen schaffen es selbst erfahrene Schwarzgurte nicht seinem Angriff zu widerstehen.

 

Neben der Ausbildung eines unbezwingbaren Kampfgeistes steht für Tanaka- sensei vor allem das erschöpfende Training der Basistechniken im Vordergrund.

Tanaka- sensei ist dafür bekannt, dass er in seinen Trainingslagern die Schüler regelmäßig zumindest einmal an die Grenze der körperlichen und geistigen Belastbarkeit heran und darüber hinaus führt. Jeder einzelne seiner Schüler wird von Tanaka-sensei beobachtet, ein Verstecken ist schlichtweg unmöglich.

Er versteht es hervorragend, die Verbindung zwischen den Grundprinzipien des Kihon und der Kata bzw. dem Kumite zu vermitteln.

Es ist ein ganz besonderes Vergnügen, in Tanaka- senseis Tokui-waza (=persönliche Liebingstechnik) ,einem Mae - bzw. Mawashi-geri aus einem Fußwechsel ( Keri-gaeshi ) heraus, unterwiesen zu werden.

Für diese Technik war er in seiner aktiven Wettkampfzeit gefürchtet, er konnte unzählige Kämpfe, unter anderem das Finale der Weltmeisterschaft 1972 damit für sich entscheiden.
Diese Technik hat auch viele Jahre später nichts an ihrer Schärfe verloren.

Nicht nur, daß er auf eine bislang unerreichte Wettkampflaufbahn zurückblicken kann (mit 64 ununterbrochenen Siegen, davon mehrere Alljapanische und Weltmeisterschaften), sondern auch wie er diese einmaligen Erfahrungen in seine Person und seine Lehrtätigkeit integriert hat. Seine Lehrgänge zählen zu den Besten, aber auch den Härtesten.

 

 

Die Größten Erfolge:

1962 Viertelfinale Kumite-Einzel bei der 5. Alljapanischen Meisterschaft
1963 Viertelfinale Kumite-Einzel bei der 6. Alljapanischen Meisterschaft
1964 Viertelfinale Kumite-Einzel bei der 7. Alljapanischen Meisterschaft
1965 Viertelfinale Kumite-Einzel bei der 8. Alljapanischen Meisterschaft
1966 Viertelfinale Kumite-Einzel bei der 9. Alljapanischen Meisterschaft
1967 Viertelfinale Kumite-Einzel bei der 10. Alljapanischen Meisterschaft
1968 Viertelfinale Kumite-Einzel bei der 11. Alljapanischen Meisterschaft
1969 Viertelfinale Kumite-Einzel bei der 12. Alljapanischen Meisterschaft
1970 Viertelfinale Kumite-Einzel bei der 13. Alljapanischen Meisterschaft
1971 Viertelfinale Kumite-Einzel bei der 14. Alljapanischen Meisterschaft
1972 1. Platz Kumite-Einzel bei der Weltmeisterschaft WUKO
1973 3. Platz Kumite-Einzel bei der 16. Alljapanischen Meisterschaft
1974 1. Platz Kumite-Einzel bei der 17. Alljapanischen Meisterschaft
1975 1. Platz Kumite-Einzel bei der 18. Alljapanischen Meisterschaft
1975 1. Platz Kumite-Einzel und Mannschaft bei der 1. WM der IAKF
1977 1. Platz Kumite-Einzel und Mannschaft bei der 2. WM der IAKF
1979 Ende der aktiven Wettkampflaufbahn
1980 1. Platz Kumite Mannschaft bei der 3. WM der IAKF in Bremen